zur Rainer-Seite zu Literatur und eBooks
Literatur

das Mysterium der sieben Planeten

das Mysterium der sieben Planeten

- ein Sciencefiction von Rainer Kempas -
© onlineSoft '98-2013     eMail: webmaster
Literatur

letztes update: 10.07.2013

40.004 - die Welt danach
Dokument 12-4-52
Geheime Verschlusssache
- streng vertraulich -
Das vorliegende Dokument wurde 2003 bei Ausgrabungen in der Nähe der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Chile gefunden. Im folgenden Jahr beschloss die UNO, es für die Öffentlichkeit freizugeben.


Literatur Aus den übrig Gebliebenen einer vor 30.000 Jahren untergegangenen Menschheit ist eine soziogenetische Unterwasserzivilisation geworden, die den Folgen einer moderner werdenden Technologie entgegensieht.
Hier entdeckt Anthrazit in der Nähe seines Dorfes eine Sternwarte aus der alten Welt, die sich noch über der Meeresoberfläche befindet. Erst lernt er, sich derer Computer zu bedienen. Mit ihrer Technologie gelingen ihm diese Aufzeichnungen. Doch alsbald stösst er auf noch weitaus grössere Geheimnisse. Er gelangt zu einer unterirdischen Stadt und findet dort den eigentlichen Zweck dieser Maschinen und Gebäude. Der von da detailierte Blick zu den Sternen offenbart ihm dabei die Winzigkeit seines eigenen Seins. Bis er im Teleskop einen weit entfernten Planeten gewahrt, der mit einem Mal explodiert. Bald darauf erkennt er ein Raumschiff, das sich unaufhaltsam der Erde nähert...
Den Roman habe ich 2005 geschrieben und 2012 bei Amazon veröffentlicht. Dort kann er auch für 5,87 € zum Lesen mit einem eBook gekauft werden. Er hat 383 Seiten, ein Titelbild, ein Personenregister und ein Glossar.
1. Kapitel Das Leben der Wasserlinge, der Menschen also, die im Jahr 40.004 unterhalb der Wasseroberfläche leben, wird detailliert beschrieben. Unter ihnen ist Anthrazit, ein junger Spund, der im Gegensatz zu den eher pflegmatischen Kameraden seine Umwelt genau hinterfragt. In diesem Kapitel werden die Charaktere der Protagonisten hinterleuchtet, die sich dann auf den gefährlichen Weg nach Amarilis machen.
2. Kapitel Amarilis ist eine unterirdische Stadt in den Anden. Sie ist von den Menschen verlassen. Nur noch tote Gebäude stehen herum. Dort treffen sie auf einen hochintelligenten Computer, der sie in die Geheimnisse der früheren Menschen einführt.
3. Kapitel Plötzlich beschleunigen sich die Dinge in der ansonsten so beschaulichen Gegend. Ein Raumschiff kommt aus den Weiten des Alls zur Erde.
Anhang Personenregister und Glossar



Saga homo novalis
das Amazon-Projekt
Nach mehreren kleineren Korrekturen der äußeren Gestaltung, des Titelbilds und der geschriebenen Seiten, die in das Outfit eines Kindle-Readers passen müssen, habe ich das eBook zum ersten Mal auch als Werbeaktion - was allerdings nur in den USA geht - laufen lassen.
Danach ist jedoch kaum mit einem spürbaren Anstieg bei den Verkaufszahlen zu rechnen. Lediglich das Titelbild und mein Name sollen sich zunächst einprägen, sonst nichts. Doch - oh Wunder - nachdem ich das Buch vom Aussehen und mit gutem Titelbild wie ein normales Taschenbuch herausgebracht habe, hat es sich nach 2 Monaten gut verkauft. Ca. 100 Euro verdiene ich im Monat, dass sind gut 1000,- Dirham in Marokko. Es ist sowas wie eine kleine, aber wirksame Unterstützung.
In der Autorenzentrale habe ich eine kleine Homepage angefertigt mit einer Vorstellung des Buches und den Verkaufszahlen. Zusätzlich nehme ich am hauseigenen Partnerschaftsprogramm teil und bin Mitglied bei Search Inside. Dort kann an jeder beliebigen Stelle eine Passage aus dem Buch herausgelesen werden (wobei ich mir auch davon nicht allzu viel erwarte).
Das einzige, was bei Amazon wirklich zählt, ist das kostenlose Einstellen meiner Bücher. Wobei ich mir selber keines dort kaufen kann, weil ich in Marokko lebe. Hierher gibt es (noch) keine Geschäftsbeziehungen zu Amazon.
Dieser Link führt direkt zu meinem Buch bei Amazon.



Saga homo novalis
Über das Buch
Dieses Manuskript zu beginnen, bedeutete einige Überwindung für mich, da ich nun einen großen, vielseitigen Roman schreiben wollte, der sich in Inhalt und Länge von allem, was ich bisher vollbracht hatte, abhob. Ich wusste, dass ich mindestens ein Jahr benötigen würde, um ihn abzuschliessen. Ohne zu wissen, ob sich die Arbeit lohnen würde, denn die Verleger waren nach wie vor mehr auf bekannte Autoren aus, oder sie bevorzugten es, sich von diesen für die Veröffentlichung bezahlen zu lassen.
Umso erfreuter war ich, als das Manuskript beendet war - und auch noch vielversprechend aussah. Doch es brauchte immer noch Jahre, bis ich über Amazon eine Plattform fand, auf der ich es publizieren konnte. Umso dankbarer bin ich, dass gerade dieses Buch bisher den größten Anteil an meinen Tantiemen hat, die bislang jedoch allesamt nicht ausreichen, um mein Leben vollkommen zu finanzieren. Doch es reicht, um weiter zu machen.
Hier könnt ihr ganz allgemein nach Büchern schauen. Meine eigenen Stichworte: literatur, romane, eBooks, bücher, sciencefiction, fantasie, schreiben